Aux Design Days à  Genève

Genf ist eine Reise wert, besonders wenn es an die Design Days geht. So lautete das Fazit der SDA-Mitglieder, die sich am letzten Samstag von Zürich, Winterthr, aus dem Bernbiet, aus Neuchätel und Lausanne her kommend in Genf traf.

Claude Brulhart empfing uns und lenkte uns durch Carouge zu Teo Jakob, ins Café des Négociants, was sozusagen sein Heimspiel war, danach weiter in den wunderschönen Schalenbau von Heinz Isler, den Pavillon Sicli an die Hauptausstellung der Design Days und quer durch die Stadt an die HEAD. Überall wurden wir herzlich empfangen, gerieten in angeregte Diskussionen und stellten fest, dass selbst unser Schulfranzösisch der Sympathie keinen Abbruch tat. A répéter!

Fotos: Anna Blattert

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Die Hauptausstellung der Design Days fand im Pavillon Sicli, einer Schalenkonstruktion von Heinz Isler.
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Bei Teo Jakob fand aus Anlass des 50jähirgen Jubliäums des USM Haller Systems eine Talking Brunch zum Thema Modularität statt
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Anschliessend assen wir im Café des Négociants zu Mittag...
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... und diskutierten mit Designern aus Genf und Lausanne angeregt über den Röstigraben hinweg.
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Im Pavillon Sicli nahm uns Eliane Gervasoni von den Design Days in Empfang.
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Die Ausstellung versammelt kleinere und grössere Labels, aber auch eine Ausstellung von HEAD-Studenten..
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Den Abschluss bildete ein Referat von Sebastian Bergne, einem der drei Referenten, die die HEAD an den Design Days einlud.